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Robin S.

Gepostet

03. Juni, 00:21 Uhr

Es geht, wenn man plant und wirklich will

In letzter Zeit bekomme ich bei unserem Kunstrasenplatz immer wieder mit, dass viel ĂŒber Trainingszeiten und Platzbelegungen diskutiert wird. Jeder braucht den Platz. Am besten den ganzen, mindestens aber den halben. Und das teilweise mit zwölf bis 16 Kindern.

Heute hatten wir folgende Ausgangslage:

  • 3 Trainer

  • 31 Kinder aus D-Jugend und E1-Jugend

  • 4 Jugendtore

  • 4 Minitore

  • 24 Leibchen in drei Farben

  • rund 50 HĂŒtchen

  • ein Halbfeld

Und ehrlich: Das waren Top-Voraussetzungen.

Geplant hatten wir eine Einheit mit

  1. FIFA 11+

  2. Kopfballrundlauf

  3. Zack-Zack 1 gegen 1

  4. Farbendribbling mit Torschuss

  5. zum Abschluss ein Tschechenrollenturnier beziehungsweise 4 gegen 4 mit vier Anspielern.

31 Kinder auf einem Halbfeld klingt erstmal viel. War es aber nicht. Entscheidend war, dass die Einheit vorher sauber geplant war und jeder Trainer wusste, was zu tun ist.

Wir haben die Gruppe in 15 und 16 Kinder aufgeteilt und dabei das LeistungsgefĂ€lle bewusst ausgeglichen: stĂ€rkere E-Jugend-Spieler in die D-Gruppe, schwĂ€chere D-Jugend-Spieler in die E-Gruppe. Dadurch entstanden zwei passende Trainingsgruppen, in denen die Kinder weder unterfordert noch ĂŒberfordert waren.

Alle Formen wurden doppelt aufgebaut. ZusĂ€tzlich haben wir nach dem Prinzip „Form in Form“ geplant. Die nĂ€chste Übung steckte also im Aufbau der vorherigen schon mit drin. Dadurch mussten wir nur einzelne Elemente verĂ€ndern oder entfernen und hatten kaum Umbauzeiten.

Das Ergebnis: viele Aktionen, wenig Wartezeit, hohe AktivitĂ€t und richtig gute IntensitĂ€t. Es war keine Notlösung nach dem Motto: „Wir teilen uns halt irgendwie den Platz.“ Es war eine sehr gute, lebendige und intensive Trainingseinheit.

Was ich damit sagen will: Ein großer Trainingskader ist nicht automatisch ein Problem. Im Gegenteil. Wenn man ihn gut organisiert, bietet er sogar viele Chancen. Gerade beim Ausgleich von Leistungsunterschieden kann eine grĂ¶ĂŸere Gruppe helfen, weil man Kinder sinnvoller einteilen und besser auf ihrem jeweiligen Niveau fordern kann.

Mit weiterem Material und zwei zusÀtzlichen Trainern hÀtte man auf dem ganzen Platz ohne Weiteres vier Gruppen gleichzeitig trainieren lassen können. Auch 60 Kinder wÀren dann nicht automatisch Chaos, wenn die Organisation stimmt.

NatĂŒrlich funktioniert das nicht, wenn man fĂŒnf Minuten vor Trainingsbeginn ĂŒberlegt, was man eigentlich machen will. Es braucht Planung, klare Aufgaben und Trainer, die vorher mitdenken.

FĂŒr mich war es das erste Mal, dass ich eine Trainingseinheit in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung organisiert und geplant habe. Und es war einfach ein richtig gutes GefĂŒhl, am Ende auf den Platz zu schauen und zu sehen: Alle 31 Kinder waren aktiv, alle waren eingebunden, alle hatten viele Aktionen und alle sind mit einem LĂ€cheln vom Platz gegangen.

Genau darum geht es.

Nicht immer nur darĂŒber reden, warum etwas nicht geht. Sondern ĂŒberlegen, wie es gehen kann.

Denn wenn man plant und wirklich will, geht es. Und manchmal geht es nicht nur irgendwie. Manchmal geht es richtig gut.

Liebe GrĂŒĂŸe

Robin

2

Gepostet

28. November, 20:54 Uhr

Schöne Halleineinheit mit 12 motivierten D-Jugend-Stinkern

Ich hab heute folgende Trainingseinheit erprobt und sowohl ich als auch die Kids haben diese fĂŒr gut befunden. Wie immer Zwiebeltechnik:

Padel-Soccer (Chinesische Variante) (15Min)

Mittellinien 2-gegen-1 (20 Min)

Überzahl-Einlaufen (25 Min)

Tschechenrollenturnier 4vs4 (30 Min)

Rating der Kids: 4,5/5 Sternen.

Beim Einzelfeedback hat tatsÀchlich das Paddel Soccer in der chin. Variante am besten abgeschnitten.

GrĂŒĂŸ euch!

Robin

2

Gepostet

23. November, 21:46 Uhr

Anonymes Feedback der Kinder nach dem Training
Ein kleines Goody fĂŒr die Kids – und ehrliche Kommunikation fĂŒr uns

Es ist wieder so weit: ein neuer Blog. Nicht, weil ich zu viel Zeit hĂ€tte – ich sortiere einfach gern meine Gedanken und Experimente. Und ja, ich lese mich selbst gern; das hatten wir schon. Richtig rund wird’s durch eure DMs mit Nachfragen und Anregungen. Vielleicht wird das wirklich ein Hobby: klassisch bloggen, mit Text.

Im letzten Beitrag ging’s um Konzentration und Einsatzbereitschaft im Kindertraining. Kurzfassung: Kinder sind nicht „undiszipliniert“, sie ticken anders. Der Weg von Trainingsvolumen plus Anstrengung zu langfristigem Erfolg ist fĂŒr sie weit weg – sprich: unsichtbar. Training muss fĂŒr Fokus und Einsatz eine Belohnung anbieten.

Wer im Sinne von Advance Football denkt, weiß: Wir bauen Lernsituationen, keine Drills. „Klassische ErwĂ€rmung“ und „Basics“ als Pflichtprogramm? Eher nein. Und wir kennen alle den inneren Monk, der bei Fortbildungen nervös wird und Nackenklatscher verteilen will, wenn „alte, bewĂ€hrte Rezepte“ als Weisheit verkauft und unkritisch abgenickt werden. Zum GlĂŒck denken viele inzwischen anders. In Wolfsburg, bei meiner ersten Advance-Football-Ausbildung, habe ich großartige Leute kennengelernt, die das Kind im Kontext des Trainings sehen – und die Nebenwirkungen schlechter Routinen kennen. Einige waren echte AF-Nerds und kannten jede Fortbildung der Plattform, so wie ich. Was fĂŒr eine starke Veranstaltung mit euch.

Nach der AF-Ausbildung – Kern: maximale Freude, maximale AktivitĂ€t, maximale IntensitĂ€t, maximale QualitĂ€t – stellte sich mir eine Frage: Wie skaliere ich das? Klar hat man als Trainer ein GefĂŒhl, ob eine Einheit Spaß gemacht hat und dicht war. Aber meine Wahrnehmung und die der Kinder liegen oft auseinander. Was zehn Kids feiern, finden sechs andere „meh“. Die Form rollt – einer friert trotzdem. Ihr wisst, worauf ich hinauswill: Ich muss die Kinder nach der Einheit fragen.

Nur: „Na, hat’s euch Spaß gemacht?“ funktioniert leider nicht. Welcher ElfjĂ€hrige stellt sich vor die Gruppe und sagt gegen die Dynamik: „Coach, heute eher so mittel“?

Erster Versuch: Zettel in meiner Anwesenheit ausfĂŒllen. Ergebnis: Offenbar bin ich der beste Jugendtrainer der Welt – Schnitt 9,81/10. Realistisch? Wohl kaum. Gegentest in einer anderen Einheit: anonymes Feedback per Google Forms. Plötzlich tauchten ehrliche 6/10-Antworten auf – bei einer Session, von der ich sicher war, dass sie alle gefeiert haben.

Nebenbei eine klare Erkenntnis: Der Trainingsabschluss verzerrt die Bewertung ĂŒberproportional. Gute Einheit, bewĂ€hrte Formen – und zum Schluss ein Generalanschiss wegen fehlender Fairness. Ergebnis: Spaß rutscht auf „mittel“, die sonst stabilen 7–10 zerfasern plötzlich von 1 bis 10. Passt zur Faustregel: Das letzte Erlebnis dominiert, weil es am prĂ€sentesten ist. Interessant war auch, dass die Kids, die erst einen Tag spĂ€ter das Formular ausfĂŒllten, wieder stabile 8 bis 10ner-Bewertungen abgaben. Zufall? Ich denke eher nicht.

Das anonyme Feedback – ich frage neben Spaß, IntensitĂ€t und AktivitĂ€t auch konkrete Übungen, eigenes Disziplinempfinden und eine kurze Reflexion ab – zeigte außerdem: Carsten 1-gegen-1 und die 3-gegen-2-Teamwettkampf-Form lieben die Kids abgöttisch. Fangspiele wurden dagegen mehrheitlich als „nicht wiederholungswĂŒrdig“ eingestuft – trotz LautstĂ€rke und viel GelĂ€chter. Klingt paradox, passt aber: LĂ€rm ist kein Proxy fĂŒr Reiz. Es kann auch sein, dass 1-gegen-1, Spielform und Abschlussspiel das Fangspiel im direkten Vergleich alt aussehen lassen. Vielleicht schließe ich mal mit einem Fangspiel ab. Punkt ist: Unsere EinschĂ€tzung „lĂ€uft“ muss nicht die der Kinder sein – und vielleicht ist auch die Position des Fangspiels in der Trainingsstruktur der eigentliche Grund. Ich notiere das als auffĂ€llig, nicht als Urteil. Ich werde das auf jeden Fall beobachten.

Was ich durch das anonyme Feedback erlebe: Die Kids (D-Jugend) stĂŒrzen sich wie Gubbies auf den Link, sobald ich das Formular in die Gruppe stelle – weil sie sich in einem sicheren Raum wirklich Ă€ußern wollen. Und ich bekomme ein besseres GefĂŒhl dafĂŒr, ob meine EinschĂ€tzung zum Kader passt. Es ist eine kleine QualitĂ€tssicherung des Trainings – genau das, was sich jede Fortbildung auf die Fahne schreibt. Probiert’s aus. Ihr werdet Überraschungen erleben...

Bis dahin.


Robin

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Gepostet

11. November, 02:22 Uhr

Konzentration, Einsatzbereitschaft – und warum „Disziplin“ im Kindertraining oft schief klingt

Ich habe den neuesten Podcast von Joscha und Sako gehört und dabei ĂŒber Konzentration und Einsatzbereitschaft im Kindertraining nachgedacht – im engeren Sinne: „Disziplin“.

Auslöser waren zwei Szenen: Erst der kleine hĂ€usliche Schlagabtausch, weil unser Junge vor dem Training bitte noch seine Karteikarten fĂŒr die morgige Geschichtsarbeit durchgehen sollte. Dann ein Instagram-Reel mit exakt derselben Situation: Kind schwört hoch und heilig, „nach dem Training“ noch zu lernen. Wir wissen, wie diese Halbzeit meistens ausgeht.

Am Wochenende saß ich zudem im Grundlagenlehrgang zur C-Lizenz. Frage des Referenten: „Was erwartet ihr von eurer Trainingsgruppe beim Training?“ – viermal hintereinander: „Disziplin“ und „Einsatzbereitschaft“. Mein innerer Schweinehund wollte schon „**** ****" rufen; ich hab ihn angeleint und geschwiegen. Keine Grundsatzdiskussion an diesem Tag.

Genau darum schreibe ich das hier: kein Rant, sondern der Versuch, „Konzentration und Einsatzbereitschaft“ bei Kindern prĂ€ziser zu denken – jenseits des großen Wortes „Disziplin“. Und ja: Ich schreibe gern und lese gern meine eigenen Texte. So viel Ego muss sein.

Ich habe mich gefragt, wann ich als Erwachsener konzentriert und einsatzbereit bin. Sicher nicht, weil jemand „Sei konzentriert“ sagt. Konzentration entsteht, wenn sie mir etwas bringt: ein konkreter Fortschritt, ein gelöstes Problem, ein messbarer Schritt. DafĂŒr brauche ich ein passendes Setting: klares Ziel, begrenztes Zeitfenster, wenige Störungen, nĂ€chster Schritt definiert. Dann wechsle ich von „Ich sollte“ zu „Ich mache“.

Kinder ticken fĂŒr Trainer blöderweise anders. Sie erkennen Ursache-Wirkung nur begrenzt – vor allem, wenn die Wirkung nicht sofort eintritt. Viele Kinder lernen deshalb auch nicht gern fĂŒr die Schule oder finden Schule schlicht blöd. Kann man ihnen nicht verdenken: Der Payoff kommt irgendwann, nur selten heute.

Rationale GesprĂ€che ĂŒber Sinn und Zweck des Trainings oder Lernens rauschen daher oft durch. Ein Erwachsener macht Bizeps-Curls, weil er Hypertrophie versteht. Ein Kind denkt: „HĂ€? Wo sind meine Muskeln jetzt?“  und stuft die Übung als langweilig ab, weil es keine unmittelbare oder „Beinah-Belohnung“ gibt. „Erfolg irgendwann“ ist kein Köder und juckt nicht.

Das scheinbar „Unkonzentrierte“ im Training liegt also oft an der Übung plus dem noch nicht ausgereiften prĂ€frontalen Kortex: Planen, Hemmen, Dranbleiben funktionieren nur begrenzt, wenn das Belohnungssystem nicht sofort anspringt. Ein Kind arbeitet konzentriert, wenn direkt eine Belohnung kommt oder klar in Aussicht steht – und nur so lange, bis sie sicher ausbleibt oder ihren Reiz verliert. Eltern kleiner Kinder kennen das: Eben ist ein Spielzeug in der Mache, dann liegt es am Boden, das nĂ€chste wird gegriffen, und im nĂ€chsten Moment sollen die Malsachen her. Fokuswechsel als Hochleistungssport.

Was heißt das nun? Wenn ich Konzentration und Einsatzbereitschaft will, muss das Verhalten eine unmittelbare Belohnung in Aussicht stellen. Das Kind gibt mir das nicht umsonst. Im Fußball nennen wir das seit der Kinderfußballreform „Erfolgserlebnis“ – leider vielerorts vergenusswurstelt zu „Es gibt nur noch Sieger“. Bullshit. Es geht darum, dass jeder wirksam ist, treffen kann und erlebt, dass man gewonnen hat – oder hĂ€tte gewinnen können. Wirkung ist Erfolg.

Fokus- und Einsatzprobleme lösen sich dort, wo diese Belohnungssysteme greifen: Ich kann treffen. Ich kann gewinnen. Reines Üben ohne Aussicht darauf ist fĂŒr Kinder wie Schule – und die Karteikarten wollten sie vor dem Training schon nicht.

Kurzum: Fehlende Konzentration und Einsatz sind kein Mangel des Kaders, sondern des Trainings – zuerst die Verantwortung der Trainer. „Die machen nicht mit, blödeln rum?“ Check deine Übungsform: Welche Belohnung wirft sie aus? Vielleicht lohnt sich deine Form schlicht nicht genug, damit sich ein Kind konzentriert und reinhĂ€ngt – und dabei aus Versehen noch etwas lernt.

Beispiel: Passgasse vs. Zielpass-Staffel (Emre). Beides trainiert streng genommen Ähnliches, aber mit völlig anderer AusschĂŒttung. Die Zielpass-Staffel liefert Treffer und Gewinnen – da spielen Kinder fokussiert und mit Zug. Die Passgasse ist zwar Fußball, hat fĂŒr Kinder aber oft denselben unmittelbaren Benefit wie die Karteikarten fĂŒr die Geschichtsarbeit. Da ballert man halt mal den Ball wegen völliger Reizlosigkeit dem GegenĂŒber auf Brusthöhe. „Jaja, zwei Kontakte, fester Fuß, mach ich doch?!“ – und genau da verliert man sie. Die Lösung ist nicht mehr Anschiss, sondern besseres Design der Übungsform. Was schĂŒttet sie als Gegenleistung fĂŒr Fokus und Einsatz aus...?

Bis dahin.

Robin

Gepostet

30. Oktober, 21:43 Uhr

Wieder mal ein geiles Training

Hallo liebe Trainerkolleginnen und Kollegen ⚜

Ich wollte mal wieder eine Trainingseinheit mit euch teilen, die wir heute nach meiner wunderbaren A.F.-Trainer Ausbildung in Wolfsburg mit 15 Kindern einer D-Jugend durchgefĂŒhrt haben. Hat richtig geballert und die Kinder haben sie insgesamt mit 4,91 / 5 Sternen bewertet.

  1. Kopfballrundlauf (10min)

  2. Leibchenwerfen (10 min)

  3. Carsten 1-vs-1 (20 min)

    • mit HĂŒtchenpunkten

  4. 3-gegen-2 Teamwettkampf (35min)

    • mit rollierenden Torspielern

    • HĂŒtchenpunkten pro Team

  5. Tschechenrollenturnier (15 min)

Kurz zur ErklÀrung:

  • HĂŒtchenpunkte bedeutet, dass sich jeder Spieler, der beim 1vs1 ein Tor macht von der Seite immer ein HĂŒtchen von einem Haufen nehmen darf, welche er aber die komplette weitere Runde bei sich tragen muss (Danke an Yul Wiegand fĂŒr die tolle Idee 🍀).

  • rollierender Torspieler bedeutet beim 3-gegen-2 Teamwettkampf, dass derjenige, der in der Mitte startet nach seinem Angriff neuer Torspieler wird, wĂ€hrend die beiden anderen verteidigen (Danke an Marian fĂŒr den tollen Hinweis 🍀)

Hier die Links zu den Formen:

Kopfballrundlauf

https://training.advance.football/programs/kopfballrundlauf?cid=604219&permalink=kopfballrundlauf_organisation_video

Leibchenwerfen

https://training.advance.football/programs/leibchenwerfen?cid=3393923&permalink=leibchenwerfen_uebung-kinderfussballtraining

Carsten 1 vs 1

https://training.advance.football/programs/carsten_1-gegen-1?cid=555402&permalink=carsten-1-gegen-1_coaching_video

3-gegen-2 Teamwettkampf

https://training.advance.football/programs/3-gegen-2-teamwettkampf?cid=2995317&permalink=3-gegen-2-teamwettkampf-uebung

Tschechenrollenturnier

https://training.advance.football/programs/turnier_tschechenrolle?cid=604281&permalink=026_turnier-tschechenrolle_orga_mastermp4-0c6c19

Ein erfolgreiches Wettkampfwochenende euch Allen! â˜ș

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Gepostet

21. August, 23:02 Uhr

Sehr gelungene Trainingseinheit mit anonymisiertem Kinderfeedback

Hallo liebe Kollegen, ich habe heute in einer D-Jugend (2014, 14 Kinder) folgendes Training durchgefĂŒhrt und danach die Kinder anonym Feedback geben lassen:

  1. Chaosball (10 Minuten

  2. Diamantenklau (10 Minuten)

  3. Carsten 1vs1 (15 Minuten

  4. Einlaufen (20 Minuten)

  5. Abschlussspiele (2 Felder) (30 Minuten)

    • 4 vs. 4 (inkl. 2 feste Torspieler) auf 25m x 30m

    • 3 vs. 3 Funino

    • Wechsel der Felder nach 5 Minuten

Die Kinder haben diese Trainingseinheit bei 23 Grad auf eine 10ner-Skala wie folgt bewertet:

Spaß:  9,78 - IntensitĂ€t:  8,28 - AktivitĂ€t: 8,85

Ich war davon echt ĂŒberrascht. Ich dachte schon, dass die Kinder das gut fanden, aber so gut, hĂ€tte ich nicht erwartet. Man kann sich da echt sehr tĂ€uschen.

Ich wollte das einfach mit euch teilen :)

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