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Sako

05. August, 08:11 Uhr

Nico V. Puh, das ist ganz schwer zu sagen. Von 8-20 Minuten alles möglich. Hängt natürlich von Distanzen, der Schärfe des Einspiels und der Qualität der Kids ab.

Beantwortet am Trainingsplanung F-Jugend

02. August, 11:35 Uhr

Hector R. Hallo Hector, dieses Video ist Teil des Trainer-Starter-Sets der F-Jugend: https://shop.advance.football/products/trainer-starter-set-f-jugend

Beantwortet am Trainingsplanung F-Jugend

02. August, 11:35 Uhr

Manuel Rico K. Hallo Manuel, dieses Video ist Teil des Trainer-Starter-Sets der F-Jugend: https://shop.advance.football/products/trainer-starter-set-f-jugend

31. Juli, 20:29 Uhr

Karl K. Gute Idee! Wir sind nur immer stark am abwägen, nicht alles auf Prinzipien auszulegen. Wir möchten diejenigen nicht abschrecken, die mit dem Thema noch keine oder wenig Berührungspunkte haben.

31. Juli, 20:28 Uhr

Karl K. So ist es :-)

30. Juni, 10:15 Uhr

Thorsten G. Bei unserer 5-teiligen Trainingsstruktur sind das in etwa 10-20 Minuten pro Block. Fangspiel eher 10 Min. und die Spielform und das 1-gegen-1 eher 15.

Beantwortet am So läuft das Projekt ab

24. Juni, 07:38 Uhr

Jörg M. Wir setzen die Konzepte mittlerweile NUR noch für für alle Altersklasse ab - von der G- bis zu A-Jugend.

08. Juni, 15:12 Uhr

Theo Bei misserfolgsängstlichen Kindern geht es weniger darum, die Angst direkt „wegzureden“ oder sie besonders zu betonen, sondern ihnen Sicherheit und Handlungskontrolle zu geben. Hilfreich ist eine Ansprache die den Fokus vom ergebnis auf den nächsten kleinen Schritt lenkt: „Probier nur diesen einen Pass“ oder „Du darfst Fehler machen, wir lernen daraus“ ode „Ich sehe, dass du dich traust, weiterzumachen.“

Positive Eigenschaften zu benennen ist sinnvoll, wenn es konkret bleibt: nicht „Du bist doch mutig“ sondern „Ich habe gesehen, dass du es nochmal versucht hast.“ Auch Spaß kann helfen, sollte aber nicht als Druck formuliert werden à la „Hab doch einfach Spaß“. Besser: eine spielerische, fehlertolerante Atmosphäre schaffen, in der das Kind erlebt: Ich bin sicher, auch wenn etwas nicht klappt.

Kurz gesagt: Empathie zeigen, Angst nicht dramatisieren, Aufgaben klein machen, Anstrengung und Mut zum Ausprobieren verstärken.

08. Juni, 14:22 Uhr

Thomas Müller Geht beides. Am Anfang vielleicht noch ohne, aber dann irgendwann die Abseitslinie einführen. 

05. Juni, 09:19 Uhr

Theo Vielen Dank für diesen wundervollen Kommentar! Da geht mir das Herz auf!